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Fitness

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Säulen der Fitness
Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit - das sind die drei Säulen der Fitness. Krafttraining verbessert neben der Kraft auch die Schnelligkeit. Trainiert wird in der Regel mit Hanteln oder an Geräten, deren Widerstände für jeden Sportler individuell einstellbar sind. Hat der Körper eine gute Ausdauer, dann ist er länger belastbar. Durch gezieltes Training wird das Herz trainiert und der Körper besser durchblutet.

Vor allem durch Ausdauertraining schmelzen ungeliebte Fettpölsterchen. Ihre Ausdauer trainieren Fitnesssportler auf Ergometern, Laufbändern oder dem Stepper. Am Ende des Trainings steht dann das Beweglichkeitstraining. Dabei dehnen Sportler Muskeln, Sehnen und Bänder, um ihre Gelenkigkeit zu verbessern.

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Nie zu spät ist es, um die körperliche Fitness zu steigern. Ärzte wissen: Wichtig ist, dass der Körper überhaupt gefordert wird. Zu einem gründlichen Gesundheitscheck vor Trainingsbeginn raten Mediziner bei Anfängern und Wiedereinsteigern ab dem 35. Lebensjahr sowie bei Menschen, die bereits unter Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus leiden. Nur so ist garantiert, dass Sport nicht krank macht.

Als Anfänger oder Wiedereinsteigersport eignen sich Nordic Walking oder Wandern. Durch Schnelligkeit lässt sich die versäumte Fitness aber nicht nachholen. Die Anforderungen sollten langsam gesteigert werden, um Überbelastungen zu vermeiden. Die Faustregel lautet: Lieber länger und locker als kurz und heftig. Ein gleichmäßiger Atem und schnelle Erholung sind deutliche Zeichen für die optimale Trainingsintensität. Muskelkater dagegen sollte nicht entstehen. Er zeigt ebenso eine Überanstrengung der Muskulatur an wie Schmerzen. Sie sind ernstzunehmende Warnzeichen des Körpers.