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Fußball

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Die Geschichte des Elfmeters...
begann 1891 in Irland. Wie heute war er als Ausgleich gedacht, wenn der Gegner absichtlich ein Bein stellte oder trat (Foul). Noch im selben Jahr setzte die irische Football Association durch, dass der Elfmeter allgemein in die Regelwerke Einzug hielt. 1906 gab es eine Regelpräzisierung: Der Torwart durfte die Torlinie beim Elfmeter nicht mehr verlassen. Jedoch konnte er sich bis zum Schuss noch entlang der Torlinie bewegen, was 1929 vorübergehend abgeschafft wurde, heute allerdings wieder erlaubt ist.

Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts kannten Schiedsrichter das Problem der so genannten Schwalbe: Weil der Elfmeter zur spielentscheidenden Situation werden kann, versuchen Spieler manchmal, ein Foul vorzutäuschen, indem sie sich im Strafraum des Gegners fallen lassen. Geahndet wurde der Versuch auch damals schon.

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Elfmeter-Trottel...
sind meist gerade die berühmtesten Fußballstars: Franz Beckenbauer, Pelé oder David Beckham sollen seltener als andere Fußballer Strafstöße in Tore verwandelt haben.

Durchschnittlich - auf Erstliganiveau - beträgt die Trefferquote etwa 75 Prozent. Bei Weltmeisterschaften sind es mehr als 80 Prozent. Ist der Spieler, der den Elfmeter vollzieht, auch der Gefoulte, steigt die Quote bis auf 90 Prozent.

Die Hitliste der schlechtesten Elfmeterschützen der Bundesliga führen an: Manfred Pohlschmidt (6 von 8 vergeben), Dieter Eckstein (4 von 6 vergeben), Marco Weißhaupt (4 von 6 vergeben).