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Kolonien

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Hawaii (Abkürzung HI) ist ein Bundesstaat der USA im Pazifik. Es umfasst die Hawaii-Inseln (englisch auch Sandwich Islands) mit 28.313 Quadratkilometern und 1,21 Millionen Einwohnern. Davon sind 36 Prozent Asiaten (vor allem Japaner), 24 Prozent Weiße und 18 Prozent Polynesier (Abkömmlinge der Ureinwohner).

Die Hauptstadt ist Honolulu auf Oahu. Zur Inselgruppe gehören Hawaii (die größte Insel), ferner Maui, Oahu, Kauai und mehrere kleinere Eilande. Bekannt ist Hawaii unter anderem für seine rund vierzig erloschenen Vulkane und die noch tätigen Vulkane Mauna Loa sowie Kilauea.

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Die Monroe-Doktrin...
proklamierte der US-amerikanische Präsident James Monroe am 2. Dezember 1823 in einer Rede vor dem Kongress. Sie war die erste offizielle Herausforderung der europäischen Mächte durch die USA. Insbesondere Lateinamerika wurde als künftige Einflusszone der USA definiert.

Bis heute ist diese Doktrin Fundament der US-amerikanischen Außenpolitik bezüglich des Subkontinents. Potenzielle europäische Interventionen in der Region sollten mit ihr vorbeugend ausgeschlossen, europäischer Wirtschaftseinfluss zurückgedrängt werden. Wie die USA sich aus Europa heraushielten, hätten auch die Staaten Europas sich aus amerikanischen Konflikten herauszuhalten ("Amerika den Amerikanern!").

Theoretisch begründet mit der Wahrung von Freiheit und Demokratie in ehemaligen Kolonien fixierte die Monroe-Doktrin hegemoniale Tendenzen, die freilich erst mit dem wirtschaftlichen und militärischen Erstarken der USA Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts richtig zum Tragen kamen.