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Irland

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Die Republik Irland ist etwa 70.000 Quadratkilometer groß und bedeckt 83 Prozent der Insel Irland. Im Nordosten des Eilands liegt die Provinz Nordirland, die zum Vereinigten Königreich gehört. Das Landesinnere ist überwiegend eben, zum Meer hin wird die Landschaft hügelig. Wegen seiner vielen Wiesen heißt Irland auch die Grüne Insel oder Smaragdinsel.

Von Norden schlängelt sich der längste Fluss des Landes, der Shannon, gen Atlantik. Die höchste Erhebung ragt im Südwesten 1.041 Meter übers Meer und heißt Carrauntoohil. In der Republik Irland leben 4,4 Millionen Menschen (Stand: 2008). Mehr als 85 Prozent von ihnen sind katholisch. Ein Viertel der Iren lebt in und um die Hauptstadt Dublin. Erste Amtssprache ist, noch vor Englisch, Irisch. Die nächstgrößeren Städte nach Dublin sind Cork, Galway und Tallaght.

Jedes Jahr Mitte März feiern die Iren St. Patrick's Day: Straßentheater, Workshops, Musik, Whiskeyverkostungen im Pub - überall auf der Welt, wo es Iren gibt, gilt dieser Tag als Hauptereignis der Saison. Grün gekleidet, das dreiblättrige Kleeblatt (Shamrock) am Revers, ziehen Iren durch die Häuserschluchten von Dublin und New York, von Chicago und New Orleans... Sogar London und München veranstalten Paraden zum irischen Nationalfeiertag.