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Irland

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Jonathan Swift: Weltruhm erlangte er mit dem Roman Gullivers Reisen (zwischen 1721 und 1726 entstanden), der bis heute - in einer reduzierten Fassung - als Jugendbuch missverstanden wird.
William Butler Yeats: Der Einakter Cathleen ni Houlihan (1902) leistete als Allegorie des leidenden und kämpfenden Irlands wertvolle Vorarbeit zur Gründung des irischen Nationaltheaters.
James Joyce: In seinen Werken Dubliner (1907) und Ulysses (1921) machte Joyce die irische Metropole Dublin unsterblich.
George Bernard Shaw: Seine wichtigsten Werken sind Die Häuser des Herrn Sartorius (1892) und Die heilige Johanna (1923).
Oscar Wilde: Sein Roman Das Bildnis des Dorian Gray (1890) wurde wegen seiner Dekadenz und angeblichen Morallosigkeit scharf kritisiert. Weitere Werke: Ein idealer Gatte (1895) und Ernst muss man sein (1895).
Samuel Beckett: schrieb die meisten seiner Werke auf Französisch. Das wohl bekannteste ist Warten auf Godot (1952).
Séamus Heaney: kämpft in seinen Essays und Gedichten gegen den blutigen Bürgerkrieg in seiner nordirischen Heimat. Zu seinen Werken zählen: Norden (1975), Die Hagebuttenlaterne (1987) und Elektrisches Licht (2002).