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Nerven

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Die Schlafphasen
Mittels EEG lassen sich fünf verschiedene Aktivitätsformen des Gehirns während des Schlafens feststellen. Sie unterscheiden sich durch Wellenmuster, die durch das Pulsieren der Nervenzellen entstehen. Fünf so genannte Schlafstadien bilden einen Zyklus, der sich vier- bis fünfmal pro Nacht wiederholt.

Der Schlaf ist eine aktive, organisierte Abfolge physiologischer Zustände, wobei er sich aus zwei deutlich zu unterscheidenden Phasen zusammensetzt - dem Non-REM- und dem REM-Schlaf. REM (Abkürzung für rapid eye-movements) bezeichnet das fünfte Schlafstadium, gekennzeichnet durch schnelle Augenbewegungen, erhöhte Herzfrequenz, schnellere Atmung, sowie durch lebhaftes Träumen.

Das von vielen auch "Traumschlaf" genannte Stadium wurde 1953 entdeckt, als Schlafforscher versuchten, mittels Beobachtung der Augenbewegungen Rückschlüsse auf die Schlaftiefe zu ziehen. Die Stadien I bis IV - die Phase des Einschlafens, der leichte Schlaf sowie zwei Tiefschlafphasen - bilden zusammen den Non-REM-Schlaf.